(mit-)arbeit in der Pfarre

Jede Verbindung im MKV hat sich dem Prinzip „religio“ verpflichtet! Das heißt einerseits, dass sich jeder einzelne Bundesbruder bemühen sollte, dem Glauben einen angemessenen Platz in seinem Leben einzuräumen. Man kann sogar versuchen, sich in der katholischen Kirche ein wenig zu engagieren. Das kann in der eigenen Pfarre auf sehr vielfältige Weise geschehen: Aushelfen bei Veranstaltungen, Ministrantendienste übernehmen, Firmgruppen leiten, im Pfarrgemeinderat arbeiten, Kantor werden, …

Andererseits soll auch die Verbindung als Ganzes ihr katholisches Prinzip ernst nehmen. Deswegen wird man sich zu gewissen Anlässen (Stiftungsfest, Weihnachtskommers, …) darum bemühen, eine „Couleurmesse“ zu feiern. Was dafür alles bedacht und organisiert werden muss, wird ein wenig weiter unten zusammengefasst.

ABER: Mit dem Feiern solcher Couleurmessen allein sollte man sich nicht schon zufrieden geben, denn die Verbindung kann viel mehr tun! Das Ziel soll die aktive Teilnahme am Leben in der Pfarre sein. Hier nur ein paar Ideen wie das erreicht werden kann: Regelmäßiger Besuch der Sonntagsmesse in Couleur, Messdienste übernehmen, Grabwache halten, Hilfe bei Pfarrfesten, Ausschenken von Glühwein, …

Die Couleurmesse:

 Chargiertenaufstellung in der Messe - Pennälertag

Chargiertenaufstellung in der Messe - Pennälertag

Eine sehr ausführliche Zusammenfassung zu diesem Thema gibt der MKV mit seinem „Leitfaden für Couleurgottesdienste“. Das Wichtigste daraus ist hier nochmal zusammengefasst:

  • Rechtzeitige Terminvereinbarung mit dem Priester,
  • Absprache mit dem Geistlichen (Übernahme liturgischer Dienste, Chargieren in der Messe),
  • Informationen für Nichtkorporierte bereithalten (Wer sind wir und was wird gefeiert?),
  • pünktliches und gepflegtes Auftreten aller Bundesbrüder.